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Letztes Update: 22.10.2009

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Neue Bilder: 2, Letztes Update: 22.10.2009

Die Linie 39


:


Signalgeschichte

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Erklärungen zu den Liniensignalscheiben
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Liniengeschichte


Über diese Linie


Linienführung heute

Bildteil


Der K 2481 + m3 5427 in der Billrothstraße. Die auf der Dachtafel beworbene Tageszeitung hat auch schon vor Jahrzehnten das Zeitliche gesegnet.
(Photo: Peter Bader, 14. 07 .1963)


Die Wagen K 2461 + m3 5409 sehen wir hier beim Rudolfinerhaus abgebildet.
(Photo: Peter Bader, 14. 07. 1963)


K 2463 + m3 5429 in der Billrothstraße.
(Photo: Peter Bader, 16. 06. 1963)


H2 2277 + m3 bei der Bellevuestraße.
(Photo: Peter Macho, 04. 08. 1970)


Im engen Sievering war nur eine eingleisige Straßenbahnstrecke möglich.
(Photo: Karl Holzinger, Juni 1970)


H2 2272 + m3 auf dem Weg nach Sievering.
(Photo: Karl Holzinger, Juni 1970)


Kurz vor der eigentlichen "Endstelle" war der 39er zweigleisig ausgebaut und der H2-Triebwagen 2273 wartete auf die Ankunft des Nachfolgezugs. Warum? Erklärung ab dem nächsten Bild.
(Photo: Karl Holzinger, Juni 1970)


Ankunft an der Endstation. Gepuppelt wurde hier mittels Stoßtriebwagen, weshalb Triebwagen H2 2273 auf dem zweiten Gleis bereitsteht und auf die Ankunft von K 2311 mit Beiwagen m3 5413 wartet, um diesen dann mitzunehmen.
(Photo: Karl Holzinger, Juni 1970)


Der wartende Triebwagen 2332 fährt nun ebenfalls in den Haltestellenbereich ein. Der m3-Beiwagen 5389 wird von dem einen K-Triebwagen abgekuppelt und an den anderen angekuppelt.
(Photo: Karl Holzinger, Juni 1970)


Der H2 2273 ist abfahrtbereit.
(Photo: Karl Holzinger, Juni 1970)


Die Endstation in Sievering. Früher begrüßte stets die Gans "Lilly" die Fahrgäste des 39ers an dieser Station. Diese wurde so berühmt, daß man ihr sogar ein Denkmal widmete. Heutzutage wäre die Gans sicher von den vielen Autos oder einem Autobus überfahren worden.
(Photo: Karl Holzinger, Juni 1970)


Normalerweise wurde in Sievering immer mittels Stoßtriebwagen gekuppelt, wie auch die vorherigen Photos zeigen. Aus nicht bekannten Gründen, möglicherweise zur Einsparung der Kupplerpartie, wurde im November 1966 von dieser Praxis abgegangen und der Beiwagen vom jeweiligen Zugtriebwagen umfahren und an diesen wieder angekuppelt. Das erklärt die Aufnahme des abfahrtsbereiten Zuges im linken Gleis mit dem vor kurzem neulackierten H2 2270 + m3 5409.
(Photo: Peter Bader, 06. 11. 1966)


Hier steht der M 4107 unmittelbar vor der Einfahrt in das Stockgleis und wartet auf die Abfahrt seines Vordermannes. Der Zugführer hat bereits begonnen den Triebwagen für die Rückfahrt herzurichten, erkennbar an der bereits geöffneten linken Türe. 
(Photo: Peter Bader, 22. 01. 1966)


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