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Letztes Update: 22.10.2009

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Verein Neue Landesbahn goes Vienna


Der 6.5.2006 brachte - vorallem für Liebhaber des Wiener Eisenbahnnetzes - eine Besonderheit mit sich: Mit dem VT 41.03 wurden viele Güterstrecken der Stadt befahren. Trotz kleiner Problemchen war die Veranstaltung ein großer Erfolg, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:
Die Fahrt begann am Südbahnhof und führte zunächst über Meidling nach Inzersdorf, anundfürsich mit dem Ziel "Wien, Albern Hafen", als uns die erste Überraschung des Tages mitgeteilt wurde: Der Fahrdienstleiter des Bahnhofs Oberlaa hat sich kurzfristig dazu bereiterklärt, daß wir kurz in seinem Bahnhof anhalten dürfen. Er hat damit unbewußt einen schon lange gehegten Wunsch des Autors erfüllt: Einmal in Oberlaa aus einem Zug aussteigen.

Unser VT41.03 (5041.03) im Bahnhof Oberlaa. Der große Bahnsteig und der Bahnhofsvorbau wirken einladend auf Fahrgäste, die leider nicht kommen werden.
(Photo: Thomas Heinisch, 06. 05. 2006)



Die Rückseite des Bahnhofgebäudes wirkt nicht so einladend.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Bereits die Bahnhöfe Oberlaa, Klein Schwechat und Wien Albern Hafen hinter uns gelassen und befinden uns direkt auf dem Weg in den Hafenbereich.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Unser Triebwagen befindet sich nun kurz vor der EK mit der Warneckestraße.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Blick in die andere Richtung: Der gute Schienenzustand äußert sich in der Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 km/H.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Links und rechts der Strecke sind einige Industrieanlagen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



In der Stadt, aber doch irgendwie ländlich, das will uns dieses Bild vermitteln.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Die Straße wird gekreuzt...
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



...sehr zum Ärgerniß eines ungeduldigen Autofahrers (nicht im Bild).
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Detailaufnahme des Fahrgestells.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der Einfahrtsbereich zum Alberner Hafen (Blickrichtung Stadt).
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der Hafen selbst. Wenige Güterwagen zeugen davon, daß es hier ein Güteraufkommen gibt. Der ÖBB-Bedienstete geht voraus, um die Weichen zu stellen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der Triebwagen vor dem Hafenbecken.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Aus einer anderen Perspektive.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Mehr Photographen sind heute mit dem Zug angekommen, als Güterwagen. Der Grund des sehr geringen Güteraufkommens ist systembegründet:
Der Hafen Albern hat nie die Größe erreicht, die er eigentlich im Endausbau hätte haben sollen. Wenige Betriebe befinden sich beidseitig des Hafenbeckens und sorgen für gelegentlichen Warenumschlag.
Der große Kornumschlagplatz, der ja ursprünglich geplant war, wurde nie realisiert.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Hätten wir nicht den gestrengen Fahrplan im Nacken, könnten wir hier trotzdem, oder gerade weil hier nicht so viel los ist, einen ganzen Tag verbringen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Photos vom Alberner Hafen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Hier geht es weiter zum Friedhof der Namenlosen. Auf die Weiterfahrt dorthin verzichten wir allerdings aus Zeitgründen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Weitere Bilder vom Hafengelände.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Heute sind wir ausnahmsweise befugt.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Wir befinden uns bereits auf der Rückfahrt zum Bahnhof Klein Schwechat. Dieser Schnappschuß zeigt einige Details:
Einen Bus der Linie 76A, viele Photographen, sowie die Schrankenanlage. Diese wird vom nahen Hüttchen fernbedient.
Bald wird diese Strecke allerdings ausgebaut, die Strecke wird elektrifiziert, die Eisenbahnkreuzung wird einer Unterführung weichen, die Gegend wird sich verändern.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der nächste Fahrtabschnitt dauerte länger und führte uns über folgende Wege:
Klein Schwechat - Zentralverschiebebahnhof Kledering - Zentralfriedhof - Geiselbergstraße - St. Marx - Rennweg - Wien Mitte - Wien Nord - Traisengasse - Handelskai - Strandbäder - Floridsdorf - Brünnerstraße - Jedlersdorf. Die Gesamtstrecke wurde ohne Halt befahren.
In Jedlersdorf änderte sich die Fahrtrichtung, weiter gings über die Floridsdorfer Hochbahn, weiter nach Leopoldau und schließlich zum Bahnhofsteil Süßenbrunn Mitte, wo sich wieder die Richtung änderte, um von der Ostbahn in den Entseuchungsbahnhof Süßenbrunn zu gelangen.
Von dort aus gelangt man nämlich dann (nach einem weiteren Richtugnswechsel) auf das Gleis, das zum ehemals riesigen Zentralverschiebebahnhof Breitenlee führt. Dieses Gleis sehen wir hier (Blick Richtung Süßenbrunn).
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der Triebwagen mitten in der Landschaft auf ebendiesen Gleis.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Hier auf der Brücke über den Zwerchäckerweg.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Blick auf den sehr zusammengeschrumpften Einfahrtsbereich des Bahnhofs, der nur mehr aus drei Gleisen besteht.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Traditionell sind hier einige Güterwaggons abgestellt.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Eine weitere Detailaufnahme des Triebwagens.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Ein paar Bilder von dort.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Hier trennt sich das Gleis auf zwei Stränge. Das rechte Gleis werden wir Befahren, dieses reicht noch bis zu den markanten Stützpfeilern der alten Schukowitzbrücke (!). Das Linke endet in einem Industriebetrieb kurz nach dem Oleanderweg.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Wir steigen wieder ein, es fallen uns erstmals die Innenbeschriftungen im Triebwagen auf.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Dann heißt es aber leider: Endstation. Mitten im ehemaligen ZVB-Bereich hat die Railcargo Austria ein Containerterminal eröffnet. Gut am Stadtrand und in der Nähe von Autobahnen gelegen, beschert es hier ordendlichen Güterverkehr. Doch nicht nur das...
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Die ÖBB PV-AG, schon seit längerem unter akutem Personenwagenmangel leidend, läßt hier einen alten Schlierenwagen "desintegrieren".
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Blick auf den Triebwagen im Containerterminal.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Noch zwei Bilder der Wagenzerstörung.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Traurig. Traurig das Ende des Waggons, traurig, daß man das trotz Wagenmangels tut. Den Wagenmangel will man ja offensichtlich durch Streckenschließungen kompensieren, aber lassen wir das...
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Unsere Fahrt geht unterdessen weiter: Zurück zum Entseuchungsbahnhof Süßenbrunn - Breitenleer Straße - Stadlau - Wien Lobau Hafen.
Unweit der Schnellbahnhaltestelle Lobau kommt es zu einem Photohalt.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Ein paar Experimente...
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



...aber auch ein Bild ohne Pflanzen im Vordergrund.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Wer von Ihnen findet den Triebwagen auf diesem Bild? ;-)
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Hier noch ein Bild ohne Frau.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Weiter geht die Fahrt, bis sie kurz nach dem Kierischitzweg endet.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Die bestellte Einfahrt in den großen Bahnhof "Wien Lobau Hafen" kann leider nicht erfolgen, da kein Fahrdienstleiter zugegen ist.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Wir nehmen ein paar Photos an dieser Stelle auf.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Diese Eisenbahnkreuzung ist durch diese Lichtzeichenanlage gesichert. Die wiederum wird automatisch durch eine Achszählanlage ein- und ausgeschaltet.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der Triebwagen beim Übersetzen der Kreuzung.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Zurück gehts zum Bahnhof Stadlau. Das Mittagessen stärkt uns für den zweiten Teil der Fahrt.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Das Einsteigen sollte schnell erfolgen, hinter uns nähert sich schon ein Planmäßiger 5047 an, um an diesem Bahnsteig zu halten.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Die Fahrt geht nun über Erzherzog-Karl-Straße - Hirschstetten - Hausfeldstraße weiter bis zur Abzweigung "Stadlau 1", die zum Werk der "Opel Austria" führt.
Kurz vor der Ostbahnbegleitstraße legen wir einen kurzen Zwischenhalt ein und Blicken Richtung Südwesten. Auf diesem grünen Feld vor uns soll einmal die U2 ihre Endstation haben.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Blick Richtung Südosten, der Bahnhof des Opelwerks mit vielen Güterwagen ist zu erkennen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Doch zunächst widmen wir uns dem Geschehen an der Ostbahnbegleitstraße. Die Fahrgäste steigen noch aus...
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



...damit man anschließend den Triebwagen anständig knipsen kann.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Eine etwas andere Perspektive.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Kurz vor der Ostbahnbegleitstraße.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Blick in Richtung des Bahnhofs "Opel Austria".
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Verschubsignal 916.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Wieder eine Detailaufnahme des Triebwagens.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Blick in den umzäunten Opelbahnhof. Ein paar Güterwagen stehen hier.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Bis hierher und nicht weiter heißt es für uns, ab dem Zaun gehört die Strecke nicht mehr den ÖBB sondern Opel Austria.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der Zug am Felde.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Blick Richtung Norden. Bedrohliche Regenwolken am Himmel, doch das Wetter wird halten.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Die Reise geht weiter: Zuerst zurück nach Stadlau, dann weiter über Lobau - Praterkai zum Bahnhof Erdbergerlände.
Eigentlich sollten wir hier hinunter fahren nach St. Marx. Nicht zur neuen Schnellbahnstation, sondern zum alten Bahnhof St. Marx bei der Fleischhalle.
Leider lässt uns der Fahrdienstleiter des Bahnhofs Erdbergerlände nicht hinunter fahren (obwohl auch diese Trasse bestellt war). Zunächst war nicht klar, warum, man mutmaßte verschiedene Theorien, darunter auch jene, daß die ÖBB die beiden Stationen "St. Marx" miteinander verwechselten und deshalb keine Trasse frei ist.
Irgendwann hieß es dann, daß wir nicht runterfahren dürfen, weil irgend ein LKW die Strecke zugeparkt hat. Ganz klar war das aber während der Fahrt niemandem, warum man uns "nicht runter lasst".
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Wir "rächen" uns, indem wir tief in die Eingeweide des Freudenauer Hafens vordringen. Der Fahrdienstleiter des Donaukaibahnhofs ist uns freundlicher gesinnt, so weist ein ÖBB-Bediensteter uns und dem Triebwagen den Schienenweg durch das Containerlabyrinth im Hafen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Ein paar Bilder aus dem Hafen Freudenau:
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der Triebwagen fast am Ende des Gleises.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der kleine Triebwagen neben dem großen Kran.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)




(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Quietschgefahr.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Und schon heißts wieder einsteigen, denn es geht zurück durchs Hafengelände, um anschließend in das ganz rechte Gleis des Hafens zu benutzen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Langsam fuhr der Triebwagen die Seitenhafenstraße entlang. So mancher Fahrgast bekam eine leichte Ohrfeige durch einen hereinschnalzenden Ast ;).
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Doch auch diese Fahrt war irgendwann zu ende.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Das Gleis, auf dem schon lange kein Zug mehr gefahren ist, ist offensichtlich blockiert.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Bleibt nur mehr der Fußmarsch.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Doch müssen wir uns jetzt sputen, der Fahrplan ist uns voraus.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Wir fahren weiter über Donaukaibahnhof - Donauuferbahnhof - Handelskai - Brigittenau in den Nordwestbahnhof.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Noch dient der Bahnhof als Güterterminal, mittelfristig will man ihn allerdings auflassen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Der große Containerkran von SGP im Nordwestbahnhof.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Daneben der kleine Triebwagen.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Andere Perspektive.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Gleisgeometrie.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Ein Klassiker dieses Motiv in der Stromstraße.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Weiter ging es über folgende Route: Brigittenau - Heiligenstadt (wo uns ein begeisteter ÖBB-Mitarbeiter aus dem Stellwerksturm zuwinkte) - Vorortelinie - Penzing - Speising - Maxing - Oswaldgasse - Meidling - Bahnhof Wien Matzleinsdorf - Steudeltunnel (!) - Wien Süd Frachtenbahnhof - Zentralverschiebebahnhof Kledering in die Ostschleife des ZvB.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Blick in die Schleife.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Schließlich fuhren wir zurück in den Ostbahnhof, wo die Fahrt auf Gleis 8 enden sollte.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Die elektronische Tafel kündigt uns als Nostalgiezug aus Heiligenstadt an. Wir hatten 13 Minuten verspätung, shame on us ;).
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Alt und Neu auf einem Bild.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Noch ein Blick quer über die Bahnsteige des Ostbahnhofs. Nirgendwo sonst in Wien kann man so viel interessantes Wagenmaterial auf einem Bild festhalten.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)



Vor dem Südbahnhof begrüßten uns dann einige M 3-Wagenzüge, die offensichtlich auch einiges zu tun hatten an diesem Tag.
Der Autor hatte übrigens nach 8 Stunden Fahrt 3. Klasse absolut keine Rücken- und Gesäßbeschwerden. Kein Vergleich zur modernen 1. Klasse, wo nach 4 Stunden Fahrt schon das eine oder andere Körperteil heftig schmerzt ;-).
Wir möchten mit dieser Reportage allen, die nicht dabei waren, einen Einblick in diese Fahrt bieten und vorallem dem Verein Neue Landesbahn für diese wundervolle Fahrt herzlich danken.
(Photo: Stefan Schedl, 06. 05. 2006)